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STROKE

  April 2017
München (Praterinsel)

Über STROKEMehr Infos

Neue Kunst, % 70
Live-Aktion, % 30
Musik und Party, % 45
Erlebnisfaktor, % 100
STROKE ist der Schmelztiegel für die verschiedenen kreativen Ausdrucksformen unserer Zeit. Kunst, Design und Musik verbinden sich einmal im Jahr in München zu einem einmaligen Erlebnis. In nur sieben Jahren haben mehr als 150.000 Menschen die STROKE besucht und sie dadurch zu einem der erfolgreichsten Kunst-Events Deutschland gemacht.
The overlapping of various creative fields such as fine art, new art movements, design and music represent the most significant cultural change within 21st century societies and builds the backbone of STROKE. Within just seven years more than 150.000 visitors came to see STROKE and voted STROKE one of the most thrilling art event in Germany.

ARTISTS AT STROKE

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Zitat Banksy: „Was wir normalerweise als Kunst zu sehen bekommen, wird nur von wenigen bestimmt.“ Wer bestimmt denn, was Kunst ist?
Ein bisschen sagt Banksy es bereits: Letztendlich bestimmt der Preis, was Kunst ist, was einen Wert hat – und dieser Preis wird nur von ein paar Hunderten beschlossen: von Museumsdirektoren, Kuratoren oder Millionären. Da viele nicht über die Markt- und Verkaufssysteme Bescheid wissen, wirkt es oft so, dass es sich bei der hochpreisigen Kunst auch um die gute und vor allem sehenswerte Kunst handeln muss.
Kunst ist heutzutage also vor allem eine Form der Geldanlage?
Das Thema Geldanlage ist für 99 Prozent der Bevölkerung gar nicht interessant, immerhin geht es um Millionenbeträge! Was wir fokussieren, ist ein ästhetischer und hedonistischer Ansatz: dass man sich Kunst wieder gerne anschaut, ohne dabei von Berührungsängste abgelenkt zu werden. Es geht darum, Menschen für Kunst zu begeistern, Kunst wieder einer breiten Masse zugänglich zu machen, ohne Hürden wie vermeintliche Bildungsdefizite oder nicht bezahlbare Preise vorzuschieben.
,Warum gibt es denn scheinbar so viele Berührungsängste mit Kunst?
Wenn man im Schaufenster einer Galerie ein auffälliges Bild sieht, dann hat man vielleicht den Drang, es anzuschauen, mehr darüber zu erfahren. Aber man weiß auch: Wenn ich jetzt reingehe, ist da ein Galerist, der mit Fachbegriffen um sich wirft. Der mich komisch anguckt, weil ich nicht aussehe wie jemand, der viel Geld hat oder weil ich nicht weiß, aus welcher Epoche das Werk kommt. Wenn ich im Museum bin, muss ich mich ganz leise verhalten – das sind Dinge die eigentlich wenig mit Spaß und Genuss zu tun haben.

Was unsere Besucher sagen:

„Denn die Stroke-Messe hat auch so ihre Qualitäten. Dazu gehören das wieder mal auffallend junge Publikum und der rege Austausch mit den Künstlern. Dazu gehören persönliche Entdeckungen, die man wie immer machen kann(...)“

Was unsere Besucher sagen:

"If the big contemporary art fairs would be seen as the stuffy and stiff older brother, STROKE would be the fun, crazy and easy going little sister."

Was unsere Besucher sagen:

„Die STROKE im Mai auf der Praterinsel in München ist eine Mischung aus Festival und Museum. Die gute Art von Museum, denn hier kann man direkt mit den Künstlern über ihre Bilder, Gemälde und Kunstwerke reden, wo sonst ist das möglich?“

Was unsere Besucher sagen:

„Nach dem intensiven Aufenthalt wussten wir vor lauter Kreativität kaum noch, wo uns der Kopf stand!“

Was unsere Besucher sagen:

„...also auch für Hipster und unsere Muttis, aber das macht’s eigentlich erst so richtig muckelig.“

Was unsere Besucher sagen:

„Kunst ist ja oft ein wenig bäh. Oder mäh. Alte Schinken an der Wand, drückende Stille in ehrwürdigen Räumen und jede Menge Distanz zwischen dem, was an der Wand hängt und dem, der davor steht und es irgendwie in sich aufnehmen soll. Geht es Ihnen genau so? Dann können Sie aufatmen, denn die Erlösung ist nahe: Die STROKE bietet Kunst, aber anders – zeitgenössisch, urban, grenzüber- schreitend.“

Die Werbung

Jedes Jahr bitten wir einen ausgewählten internationalen Künstler darum, uns ein ganz besonderes STROKE-Motiv für unsere Poster & Flyerwerbung zu erstellen. Hier gibt es einen Rückblick auf die letzten fünf Jahre.


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